Sterne beobachten auf den Kanaren: Der Leitfaden für unvergessliche Nächte

Sterne beobachten auf den Kanaren: Der Leitfaden für unvergessliche Nächte
KANARISCHE INSELN – Während an den Küsten der Abend einkehrt, herrscht in den Bergen eine ganz eigene Stille. Die Gebirgsstraßen leeren sich und über den Vulkanlandschaften entfaltet sich einer der klarsten Sternenhimmel der Welt.
Teneriffa und La Palma: Astronomie über den Wolken
Dank der großen Höhe und der geringen Lichtverschmutzung bieten Teneriffa und La Palma ideale Bedingungen für die Himmelsbeobachtung. Im Teide-Nationalpark bieten Aussichtspunkte rund um Las Cañadas nach Sonnenuntergang freie Sicht auf das Firmament. Auf La Palma sind Plätze wie Llano del Jable oder der Berg San Bartolo leicht erreichbar und gut geeignet.
Gran Canaria und die kleineren Inseln
Das Bergland von Gran Canaria rund um Tejeda sowie der Aussichtspunkt Degollada de las Yeguas im Süden bieten dunkle Horizonte abseits der Küstenlichter. Auch die kleineren Inseln El Hierro und La Gomera bestechen durch geringe Beleuchtung und gute Aussichtspunkte.
Tipps für den Ausflug in die Berge
Da die Temperaturen in der Höhe nachts stark sinken, gehört warme Kleidung ins Gepäck. Empfohlen werden außerdem festes Schuhwerk, eine Rotlicht-Taschenlampe zur Schonung der Nachtsicht und ausreichend Wasser. Die Augen benötigen etwa 20 Minuten, um sich vollständig an die Dunkelheit anzupassen.
Nach einem Ausflug in die Höhenlagen kehrt man gerne an die warme Küste zurück. Urlauber in den holiday apartments in los cristianos haben eine hervorragende Anbindung an die Bergstraßen zum Teide und können den Nachthimmel entspannt erleben.




